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Auszeichnungen für ein hervorragendes Jahresfilmprogramm

Düsseldorf / Köln 09.11.2016

Kinoprogrammpreis 2016 der Filmstiftung NRW

Der 26. Kinoprogrammpreis NRW: Filmstiftung vergab am 09.11.2016 gut 430.000 Euro an 68 NRW-Kinos.

-Spitzenpreise an:
Filmpalette in Köln, Kino in der Brotfabrik Bonn und Cinema in Münster

-Prominente Paten:
Sönke Wortmann, Christian Zübert, Corinna Belz, Ruby O. Fee, Wolfgang Groos, Sandra Borgmann u.a.

-Neue Filme: „Lommbock“, „Sommerfest“, „Das Löwenmädchen“, „Marija“, „Radio Heimat“, „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“, „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“ und „Zazy“

-In 26 Jahren rund 10 Mio. Euro an NRW-Kinos vergeben

-Herbert Strate-Preis an Maren Ade und Maria Schrader

Zum 26. Mal wurde am 09.11.16 die Kinoprogrammpreise NRW verliehen.
Die Film- und Medienstiftung NRW ehrt mit dieser Auszeichnung alljährlich Kinos, die mit profilierten Programmen und ihrer Auswahl an deutschen und europäischen Filmen sowie Kinder- und Jugendfilmen überzeugen. 68 Filmtheater aus 43 Städten Nordrhein-Westfalens erhielten in diesem Jahr Prämien im Gesamtwert von 430.000 Euro.
Die Spitzenpreise 2016 gingen an die Filmpalette in Köln, das Kino in der Brotfabrik in Bonn und das Cinema in Münster.

Nordrhein-Westfalen verfügt über die meisten Leinwände bundesweit. Die hiesige Kinolandschaft ist außerordentlich lebendig und vielfältig, eine einzigartige Mischung von Traditionshäusern und Spielstätten. In den zurückliegenden 26 Jahren wurden NRW-Kinos mit rund 10 Millionen Euro für ihre engagierte Arbeit prämiert.Das Bambi & Löwenherz Filmkunst & Programmkinos Gütersloh ist seit der ersten Programmpreispremie dabei.
„Die Programmkinos in NRW haben ihre Bedeutung als kultureller Ort, als Raum für Gemeinschaftserlebnisse weiter ausgebaut. Durch das Engagement, den Ideenreichtum und die Begeisterung der Kinobetreiber fördern sie die Filmkultur und sichern eine lebendige Kinolandschaft in NRW“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. „Wir gratulieren allen Preisträgern sehr herzlich und danken den vielen prominenten Paten, die uns bei der Ehrung der Kinobetreiber unterstützen. Und natürlich gratulieren wir den beiden wunderbaren Strate-Preisträgerinnen Maren Ade und Maria Schrader!“

Prominente Paten
Ingo Schmoll moderierte die Verleihung im Kölner Gloria Theater, bei der rund 400 Gäste waren. Neben den geladenen Kinobetreibern, den Teilnehmern des Film- und Kinokongress sowie weiteren Branchenvertretern hatten sich auch zahlreiche Schauspieler, Regisseure und Produzenten angesagt, um sich als Paten für das geleistete Engagement der Kinobetreiber für ihre Filme zu revanchieren. Dabei nutzten sie die Gelegenheit, ihre neuen Filme vorzustellen:

Erste Bilder aus „Lommbock“ hatten Regisseur Christian Zübert und Darsteller Lucas Gregorowicz im Gepäck. Die Fortsetzung von „Lammbock“ wurde von Little Shark Entertainment produziert und startet 2017 in den Kinos. Den Verleih übernimmt Wild Bunch.

Lucas Gregorowicz spielt auch in „Sommerfest“ eine Hauptrolle. Regisseur Sönke Wortmann und der Schauspieler präsentierten einen Trailer zum Film, der auf einer Romanvorlage von Frank Goosen basiert. X Verleih bringt den Film in die Kinos. Little Shark Entertainment ist für die Produktion verantwortlich.

KHM-Absolvent Michael Koch kam mit dem Schauspieler Sahin Eryilmaz und stellte sein Drama „Marija“ vor. Der Kölner Real Fiction Verleih bringt die Produktion von Pandora Film am 16. März 2017 in die deutschen Kinos. Das Drama entstand in Koproduktion mit dem WDR und Arte sowie Hugofilm (CH) und der Kölner Little Shark Entertainment.
Die Komödie „Radio Heimat“ erzählt über das Erwachsenwerden in den 80er Jahren im Ruhrgebiet. Regisseur Matthias Kutschmann und die Schauspieler Stephan Kampwirth, Sandra Borgmann und Ralf Richter zeigten einen Trailer. Die Westside Produktion startet am 17. November 2016 in den deutschen Kinos. Den Verleih übernimmt Concorde.
Regisseurin Corinna Belz zeigte Szenen aus „Peter Handke – Bin im Wald. Kann sein, dass ich mich verspäte“. Produziert wurde der Dokumentarfilm von zero one film. Piffl Medien bringt den Film bereits morgen, 10. November 2016, in die Kinos.
Der Regisseur Wolfgang Groos sowie die Schauspieler Arsseni Bultmann und Ralph Caspers präsentierten den Trailer zu „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“. Der Film, produziert von Wüste Film und Wüste Film West, wurde zu weiten Teilen in Köln gedreht. Studiocanal bringt den Film am 1. Dezember 2016 in die deutschen Kinos.
Außerdem wurde ein Trailer zu Vibeke Idsøes Drama „Das Löwenmädchen“ gezeigt. Die Produktion der norwegischen Filmkameratene und der Kölner Gifted Films West kommt 2017 in die Kinos. Den Verleih übernimmt NFP.
Das Drama „Zazy“ stellte Darstellerin Ruby O. Fee Der Film ist eine Produktion der Kölner gilles mann filmproduktion in Koproduktion mit MMC Movies (Köln) in Zusammenarbeit mit WeFadeToGrey, Torus, Maier Bros. und Ludwig Kameraverleih. Der Kölner Verleih Real Fiction bringt den Film am 19. Januar 2017 in die Kinos.

Weitere Gäste des Abends waren: Schauspieler Peter Simonischek („Toni Erdmann“), die Produzenten Stefan Arndt (X Filme Creative Pool), Gerhard Schmidt (Gemini Film & Library), Leopold Hoesch (Broadview TV), Frank Henschke (Vistamar Filmproduktion, „Mustang“), Tom Spieß (Little Shark) und Anja Uhland (uhlandfilm, „Mustang“), Regisseur und Produzent Peter Thorwarth („Nicht mein Tag“), Schauspieler Jörg Schüttauf, sowie Universal Pictures International Germany Geschäftsführer Paul Steinschulte.

Die Jury für die Kinoprogrammpreise 2016 setzte sich zusammen aus Emma Klopf (Prokino Filmverleih, München), Stephan Holl (Rapid Eye Movies, Köln), Torben Scheller (Apollo-Studio für Filmkunst, Hannover), Felix Bruder (AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater, Berlin) und Britta Lengowski (Film- und Medienstiftung NRW). Aus den eingereichten Anträgen wählte die Jury die besten und innovativsten Filmprogramme aus und vergab Sonderpreise für herausragende Kinderprogramme. Die Namen der Preisträger sowie die Preissummen werden am Abend der Verleihung bekannt gegeben.

Herbert Strate-Preis an Maren Ade und Maria Schrader
Höhepunkt des Abends war die Verleihung des Herbert Strate-Preis für besondere Verdienste um das deutsche Kino: In diesem Jahr ging die renommierte Auszeichnung an die Regisseurin, Autorin und Produzentin Maren Ade („Toni Erdmann“) und die Schauspielerin, Autorin und Regisseurin Maria Schrader („Vor der Morgenröte“). Mit ihrem Preis erinnern Film- und Medienstiftung NRW und HDF Kino e.V. an den 2004 verstorbenen Kinobetreiber Herbert Strate, langjähriger Präsident der FFA und des Hauptverbands deutscher Filmtheater. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.


2016

Gütersloh / Hamburg 06.10.2016

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Kinoprogramm- und Verleiherpreise vergeben.

Heute sind im Emporio Tower in Hamburg die Kinoprogramm- und Verleiherpreise des Bundes vergeben worden.

Dazu erklärte Kulturstaatsministerin Monika Grütters: „Dass wir in Deutschland ein so vielfältiges und auch künstlerisch ambitioniertes Filmangebot haben, verdanken wir vor allem den vielen engagierten Programmkinobetreibern und Filmkunstverleihern. Sie sind es, die mit großer Leidenschaft dafür sorgen, dass Filmkunst aus Deutschland und Europa den Weg auf die Leinwand findet. Dabei sind nicht nur Begeisterung für den Film gefragt, sondern vor allem auch unternehmerischer Wagemut. Mit den Kinoprogramm- und Verleiherpreisen wollen wir diesen Einsatz für die europäische Filmkunst fördern. Deshalb haben wir die Preisgelder für die Kinoprogrammpreise um 300.000 Euro auf insgesamt 1,8 Millionen Euro erhöht. Davon profitieren in diesem Jahr allein 114 Programmkinos, deren Prämien von 5.000 auf 7.500 Euro aufgestockt wurden.“

Insgesamt wurden 204 Filmtheater für ihr herausragendes Programm mit dem Kinoprogrammpreis 2016 ausgezeichnet. Der Spitzenpreis für das beste Jahresfilmprogramm 2015 in Höhe von 20.000 Euro ging an das „THALIA Programmkino“ in Potsdam. Den mit 10.000 Euro dotierten Hauptpreis für das beste Kurzfilmprogramm erhielt das „ZOOM Kino“ in Brühl. Das „BALi Kino“ in Kassel wurde für das beste Dokumentarfilmprogramm und das „Provinz Programmkino“ in Enkenbach-Alsenborg für das beste Kinder- und Jugendfilmprogramm mit jeweils 10.000 Euro prämiert.

Das Gütersloher Filmkunst & Programmkino Bambi & Löwenherz, wurde mit 15.000,- Euro ausgezeichnet.
7.500,- Euro für ihr herausragendes Programm,
5.000,- Euro für ein herausragendes Kurzfilmprogramm und
2.500,- Euro für ein herausragendes Dokumentarfilmprogramm.

Am Abend wurden außerdem drei Verleiherpreise an gewerbliche Filmverleiher für besondere Leistungen bei der Verbreitung künstlerisch herausragender Filme vergeben. Den mit je 75.000 Euro dotierten Verleiherpreis 2016 erhielten die „Alamode Filmdistribution OHG“, die „DCM Film Distribution GmbH“ und die „Prokino Filmverleih GmbH“.

Die Liste aller Kinoprogrammpreisträger ist unter www.kulturstaatsministerin.de zu finden.
Fotos der Preisverleihung sind ab 7. Oktober, unter http://bkmfotos.abaton.de abrufbar.

Bambi Filmpries der Bundesregierung 2016

 

-------------------------------------------------------------------2015---------------------------------------------------------------------------------

09|11|2015
Der 25. Kinoprogrammpreis NRW: Filmstiftung vergibt 423.000 Euro an 67 NRW-Kinos
bambi Filmkunstkinos ausgezeichnet mit einer Urkunde & Prämie von 7.000 € für das herausragende Filmprogramm 2014
sowie für das besondere Kinderprogramm mit einer Urkunde und Prämie über 2.000 €

Zum 25. Mal werden heute Abend die Kinoprogrammpreise NRW verliehen. Die Film- und Medienstiftung NRW ehrt mit dieser Auszeichnung alljährlich Kinos, die mit profilierten Programmen und ihrer Auswahl an deutschen und europäischen Filmen sowie Kinder- und Jugendfilmen überzeugen. 67 Filmtheater aus 42 Städten Nordrhein-Westfalens erhalten in diesem Jahr Prämien im Gesamtwert von 423.000 Euro. Die Spitzenpreise 2015 gehen an die Filmpalette in Köln, das Kino in der Brotfabrik in Bonn, das Cinema in Münster und das Endstation Kino in Bochum (eine Liste aller prämierten Kinos finden Sie hier [PDF]).

Nordrhein-Westfalen verfügt über die meisten Leinwände bundesweit. Die hiesige Kinolandschaft ist außerordentlich lebendig und vielfältig, eine einzigartige Mischung von Traditionshäusern und immer wieder neueröffneten Spielstätten. In den zurückliegenden 25 Jahren wurden NRW-Kinos mit rund 9,5 Millionen Euro für ihre engagierte Arbeit prämiert.

„Zum 25. Mal vergibt die Filmstiftung NRW den Kinoprogrammpreis NRW. Die Jury ist jedes Jahr aufs Neue beeindruckt vom Engagement, der Begeisterung und dem Know-how der Kinobetreiber, die ihre Besucher mit guten Konzepten und ausgewählten Filmen überzeugen. Ihre Arbeit für die Kinokultur zu würdigen, ist uns ein wichtiges Anliegen. Ich gratuliere allen Preisträgern des heutigen Abends herzlich und bedanke mich bei den vielen prominenten Paten, die uns bei der Ehrung der Kinobetreiber unterstützen“, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW.

Prominente Paten
Zu der von Comedy-Star Carolin Kebekus moderierten Verleihung im Kölner Gloria Theater werden heute Abend rund 400 Gäste erwartet. Neben den geladenen Kinobetreibern, den Teilnehmern des Film- und Kinokongresses sowie weiteren Branchenvertretern haben sich auch zahlreiche Schauspieler, Regisseure und Produzenten angesagt, um sich als Paten für das geleistete Engagement der Kinobetreiber für ihre Filme zu revanchieren. Dabei nutzen sie die Gelegenheit, ihre neuen Filme vorzustellen:

Als weitere Gäste des Abends haben sich außerdem angekündigt: NRW-Medienstaatssekretär Dr. Marc Jan Eumann, die Schauspielerinnen Christine Urspruch („Tatort“), Wolke Hegenbarth („Heiter bis tödlich – Alles Klara“), Petra Nadolny („Radio Heimat“) und Luise Risch („Der letzte Bulle“), die Produzenten Stefan Arndt (X Filme Creative Pool), Leopold Hoesch (Broadview TV), Frank Henschke (Vistamar Filmproduktion) und Tom Spieß (Little Shark) sowie die Regisseure Arne Birkenstock („Beltracchi – Die Kunst der Fälschung“), Isabel Kleefeld („Ruhm“) und viele andere.

Die Jury für die Kinoprogrammpreise 2015 setzte sich zusammen aus Emma Klopf (Prokino Filmverleih, München), Stephan Holl (Rapid Eye Movies, Köln), Dr. Andreas Kramer (HDF Kino e.V., Berlin), Oliver Baumgarten (Filmpublizist, Köln) und Britta Lengowski (Film- und Medienstiftung NRW). Aus den eingereichten Anträgen wählte die Jury die besten und innovativsten Filmprogramme aus und vergab Sonderpreise für herausragende Kinderprogramme.

Herbert Strate-Preis an Iris Berben
Der Höhepunkt des Abends ist die Verleihung des Herbert Strate-Preises für besondere Verdienste um das deutsche Kino: In diesem Jahr geht die renommierte Auszeichnung an Iris Berben und würdigt damit nicht nur ihr Filmschaffen, sondern insbesondere ihr Wirken als Präsidentin der Deutschen Filmakademie. Mit ihrem Preis erinnern Film- und Medienstiftung NRW und HDF Kino e.V. an den 2004 verstorbenen Kinobetreiber Herbert Strate, langjähriger Präsident der FFA und des Hauptverbands deutscher Filmtheater. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.


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Gütersloh / Kalsruhe 17.10.2013

12 500 Euro für anspruchsvolle Programm-Vielfalt

Sie haben es wieder geschafft:

Oliver Groteheide und sein Team vom Gütersloher Programmkino Bambi/Löwenherz sind erneut vom Bundesministerium für Kultur und Medien ausgezeichnet worden. Bei der Filmpreisverleihung am Donnerstag in der Karlsruher Schauburg durfte Groteheide 12 500 Euro entgegennehmen.

Mit 5000 Euro wurde das anspruchsvolle Jahresprogramm im Bambi gewürdigt, das jenseits gängiger Hollywood-Streifen und Mainstream-Produktionen Publikum lockt. 2500 Euro gab es zum wiederholten Mal für das niveauvolle Kinderkinoprogramm (Ulrike Schüler).

Auch das von Detlef Clever in Gütersloh betreute Kurzfilmfestival fördert das Bundeskulturministerium mit 2500 Euro.
Neu – und selbst für die Gütersloher Kinobetreiber eine Überraschung – waren 2500 Euro für ihre abwechslungsreiche Dokumentarfilm-Reihe, die das Bambi zum Teil in Kooperation mit heimischen Vereinen oder Institutionen zeigt. Ob „Nordsee von oben“, Wissenswertes zum Veggi-Tag, Philosophisches oder Beiträge aus anderen Ländern – der Zuspruch der Zuschauer ist groß.

Ganz offensichtlich trägt die langjährige Vernetzung des Programmkinos vor Ort Früchte. Das Geld wird nach der Komplettumstellung auf digitale Vorführung, weiterhin in die Filmauswahl gesteckt, denn „nur dank solcher Preisgelder können wir die Qualität unserer zielgruppenorientierten Programme sichern“, erklärte Christian Groteheide. Und: „Wir sind total glücklich.“


Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Donnerstag, 4. September 2014

Ausgezeichnet vom Minister für Kultur & Medien des Bundesregierung: 2014

Kulturstaatsministerin Grütters: „Überzeugungstäter wie die Programmkinobetreiber und Filmverleiher brauchen wir mehr denn je!“

Die Staatsministerin für Kultur und Medien Monika Grütters hat am Donnerstag auf einer Festveranstaltung in Starnberg/ Bayern die Kinoprogamm- und Verleiherpreise 2014 vergeben.

Sie erklärte dazu vor zahlreichen Vertretern der Film- und Kinobranche: „Es sind die Betreiber kleiner Programmkinos und die Filmkunstverleiher, die uns immer wieder mit ihrem künstlerisch wertvollen Programm begeistern. Und nicht nur ein intellektuell anspruchsvolles Publikum freut sich, wenn damit so manchem Kunstwerk zum Erfolg verholfen wird. Man muss schon „Überzeugungstäter“ sein, um dem Zeitgeist die Stirn und der Filmkunst eine Bühne - oder besser: eine Leinwand - zu bieten! Ohne solche Enthusiasten wie Sie wäre es schlecht bestellt um die Vielfalt der Kino- und Filmlandschaft in Deutschland. Wir brauchen Sie mehr denn je. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass der Film nicht nur als Wirtschaftsgut, sondern vor allem als Kulturgut eine Zukunft hat!“

Weiter sagte Monika Grütters: „Für die Filmkunst gilt, was generell die Rolle der Kultur in unserer Gesellschaft ausmacht: Sie ist avantgardistisch im besten Sinn, sie darf unbequem sein, sie gehört zum kritischen Korrektiv gesellschaftlicher Entwicklungen. Der Film ist ja besonders intensiv, sinnlich und emotional und erreicht damit die Herzen der Zuschauerinnen und Zuschauer. Auch deshalb ist und bleibt die Filmförderung eine starke Säule meiner Kulturpolitik.“

Der mit 10.000 Euro dotierte Hauptpreis für das beste Kurzfilmprogramm in Deutschland ging an das Filmtheater „bambi & Löwenherz“ aus Gütersloh.


Starnberg 04.09.2014 Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Dr. Monika Grütters, Ulrike Schüler, Christian Groteheide.


Ausgezeichnet vom Minister für Kultur & Medien des Bundesregierung:

Jährlich von1985 bis 2015. Letzte Auszeichnung für das Jahresfilmprogramm 2014 mit einer Prämie von € 7.000,-, sowie einem Sonderpreis für ein gutes Kinderfilmprogramm mit einer Prämie von € 2.000,-

Ausgezeichnet für ein hervorragendes Kinderfilmprogramm von Bundesministerium: 1996, 1998 bis ,2015
Ausgezeichnet von der Filmstiftung NRW für ein hervorragendes Jahresfilmprogramm: 1989 bis 2015
Ausgezeichnet für ein gutes Kinderfilmprogramm von der Filmstiftung NRW 1996, 1998-2015
Ausgezeichnet für ein gutes Kurzfilmprogramm: 2003, 2004, 2005, 2007 bis 2015


Preisverleihung der Filmstiftung NRW 2011 für ein hervorragendes Jahresfilmrogramm und Kurzfilmprogramm
Christian Groteheide und Daniel Brühl


Staatsminister Bernd Neumann zeichnete das bambi am 30.9.09 wieder für ein hervorragendes Jahresfilmrogramm und Kurzfilmprogramm aus!
Oliver Groteheide nahm die Urkunde in den "Fliegenden Bauten" in Hamburg entgegen.

Staatsminister Bernd Neumann vergibt am 22.8.2007 die Prämie an Oliver Groteheide während der Feierlichkeiten im Kaispeicher B in Hamburg


Auszeichnung für ein hervorragendes Filmprogramm im Savoy Filmtheater am 20.11.2006
Ulrike Schüler nimmt die Prämie entgegen.


Oliver Groteheide und die Staatsministerin für Kultur und Medien Christina Weiss bei der Preisvergabe in den Zeise-Kinos Hamburg 2003

Veranstaltungshöhepunkte
   

Abschluß-Presse Konferenz der Schul-Kino-Wochen im bambi-Kino. Bürgermeisterin Maria Unger und Ute Schäfer, Ministerin für Familie. 09.02.2011
Bürgermeisterin Maria Unger und Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, zu Besuch am 09.02.2011 im bambi-Kino.

RTL-Macher bringt Vorpremiere in die alte Heimat Gütersloh

RTL-Programm-Geschäftsführer Frank Hoffmann stellt neue Serie "Deutschland 83" im Bambi-Kino vor - und berichtet von seiner Jugend in Gütersloh

Wenn es sich Millionen Deutsche am kommenden Donnerstag auf der Wohnzimmercouch bequem machen, um 20.15 Uhr den Fernseher einschalten und bei der RTL-Serie "Deutschland 83" mitfiebern, haben sie diesen Nervenkitzel auch einem gebürtigen Gütersloher zu verdanken: Frank Hoffmann trug als Programm-Geschäftsführer des Privatsenders mehr als nur ein Scherflein zum Entstehen der international hochgelobten Produktion rund um einen DDR-Agenten in der BRD bei.

Äußerst unterhaltsam gestaltete sich auch die Preview der Serie, zu der Bertelsmann seine Mitarbeiter unlängst ins Bambi-Kino eingeladen hatte: Hoffmann präsentierte nämlich nicht nur die ersten beiden Folgen von "Deutschland 83", sondern plauderte auch aus dem Nähkästchen, sprich über seine Kinder- und Jugendjahre in Ostwestfalen

Einflussreiche Medienmanager tragen nicht zwangsläufig Krawatte und können durchaus bodenständig rüberkommen - zumindest trifft das auf den RTL-Chef zu.

"Das ist ein Heimspiel für mich, denn ich habe damals viel Zeit in der Weberei verbracht", machte Hoffmann deutlich, dass der Beginn einer beachtlichen Berufslaufbahn gewisse Freizeitvergnügungen keineswegs ausschließen muss.

Und auch das Bambi-Kino, das sich seinerzeit noch in Bahnhofsnähe befand, spielte eine gewichtige Rolle im Lebenslauf des Güterslohers: "Es ist nicht gelogen, wenn ich sage: Meine Liebe zu Film, Kino und Medien habe ich im Bambi entdeckt."

Trostpreise von Bertelsmann
Denn zunächst deutete nichts darauf hin, dass er einmal für (Fernseh-)Kultur und unterhaltsame TV-Abende verantwortlich zeichnen sollte. Beim Kinder-Malwettbewerb von Bertelsmann reichte sein künstlerisches Talent in den 70er-Jahren nur für Trostpreise, nach dem Realschulabschluss begann der Teenager Frank Hoffmann eine Tischlerlehre, die er jedoch wieder abbrach. "Wir arbeiteten damals intensiv am Fließband", erwies sich das Handwerk als weniger interessant als zuvor erhofft.

Die Finanzierung des von Hoffmann so sehr herbeigesehnten Musikinstrumentes, eines Basses, lehnten die Eltern nach der vorzeitigen Beendigung der Ausbildung kategorisch ab, was sich nachträglich als schlauer Schachzug erweisen sollte. Sohnemann verdiente daraufhin nämlich sein eigenes Geld als Freier Mitarbeiter einer Lokalzeitung, während er zeitgleich das Städtische Gymnasium besuchte. Der Bass wurde zwar nicht gekauft, stattdessen aber der Grundstein für eine journalistische Karriere gelegt.

Nach dem Abitur verdingte sich der gebürtige Gütersloher als Mitarbeiter der Bonner Rundschau, wo er erstmals den Unterschied zwischen westfälischer und rheinischer Mentalität kennenlernte: "Ich bin aber von Gütersloh geprägt und gerne Ostwestfale." Kaum verwunderlich also, dass es den nach eigener Aussage "extrovertierten Introvertierten" zum Volontariat in die alte Heimat zog, ehe er sich daran machte, die Karriereleiter bei teuto Press, RTL Explosiv oder VOX bundesweit zu erklimmen. 2013 übernahm der Vater zweier erwachsener Töchter, der seit 23 Jahren in Köln lebt, schließlich den Posten des Geschäftsführers bei RTL Television. Was aber keineswegs bedeutet, dass er seine Heimatstadt komplett hinter sich gelassen hat: "Meine Eltern und meine Schwester leben noch hier. Das nächste Mal komme ich an Weihnachten, wir gehen dann unter anderem zusammen frühstücken."

Es geht um Vermarktung
Ach ja, die Hauptrolle im Bambi spielte eigentlich "Deutschland 83". In den USA bereits gelaufen und von der Kritik in den höchsten Tönen gelobt, soll die Serie ab Donnerstag auch die Deutschen in Scharen vor die Mattscheibe locken. Wobei RTL neben der Einschaltquote noch weitere Ziele verfolgt: Es geht um Aufmerksamkeit, hohe Qualität und nicht zuletzt um eine internationale Vermarktung. Denn die Fernsehlandschaft hat sich verändert, weiß Hoffmann: "Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als man mit der Zimmerantenne in der Ecke stand, um ein gutes Bild zu haben."

Und "Deutschland 83" erfüllt die Erwartungen. Mit tollen Schauspielern wie der eiskalten Maria Schrader oder Jonas Nay, der dem Agenten eine liebenswerte Note verleiht, sowie einer dramatischen Handlung, einem coolen 80er-Jahre-Soundtrack und geistreichen Dialogen: "Der Erfolg des Westens liegt in der Gleichgültigkeit der Masse - nur nennt man das dort Freiheit."
Auffällig auch die Liebe zu Details jener Zeit, denn die Quarzuhr mit Taschenrechner oder die elektrische Schreibmaschine dürften viele Zuschauer entweder fast vergessen oder - ob ihres Alters - erst gar nicht kennengelernt haben. Letztlich erweisen sich die beiden deutschen Staaten als so unterschiedlich und doch so gleich: Hüben wie drüben wird auf Teufel komm raus geraucht und liebend gern Nenas "99 Luftballons" gehört. Ein Friedenslied auf dem Gipfel des Kalten Krieges. So war das wirklich.
Copyright © Neue Westfälische 2015


   
   

Hochzeitübertragung auf der Kino-Leinwand.
HRH Prince William & Catherinne Middleton mit Sekt und Hochzeitstorte.Public Viewing zur Traumhochzeit

Gütersloh. Es ist das royale Ereignis des Jahres: Am Freitag, 29. April, blickt die ganze Welt auf London, wenn Prince William seiner Kate in der Westminster Abbey das Ja-Wort gibt. Zahlreiche Fernsehsender übertragen die königliche Hochzeit. In Gütersloh lädt die Deutsch-Britische-Gesellschaft zum Public Viewing in das Kino Bambi und Löwenherz ein."Die Gütersloher mögen seit der Fußball-WM 2006 Public Viewings", sagt Frank Mertens. Der Vorsitzender der Deutsch-Britischen Gesellschaft hat die Idee, gemeinsam zusammen auf ein Ereignis zu blicken, auf die Royal Wedding übertragen. Jeder Zuschauer bekommt ein englisches Fähnchen, damit im Gütersloher Kino eine möglichst authentische englische Hochzeits-Atmosphäre aufkommt. "Denn die britische Trauung soll vor allem Spaß machen."

Die Live-Übertragung der Hochzeit startet ab 11 Uhr. Gemeinsam schauen Deutsche und Briten dann die Trauung von Prince William und Kate Middleton, die um 12 Uhr in der Londoner Kirche startet. "So lässt sich das Ereignis problemlos in der Mittagspause verfolgen." Doch die Besucher können sich nicht nur zusammen die Hochzeit anschauen, britisch wird es auch beim Essen. Neben gekühlten Getränken wird es anstatt des traditionellen "fish and chips" die beliebten "Filet-O-Fish and chips" von McDonalds geben.

Auch eine eigens kreierte zweistöckige Hochzeitstorte erwartet die Kinobesucher. Die klassisch englische Torte mit dem Bild des Brautpaars backt das Stadt Café Gütersloh. Unter allen royalen Cineasten verlost das Parkhotel Gütersloh eine Übernachtung an einem Wochenende in der Hochzeit-Suite.

Nicola Bock, Producerin des Film "Blue Print" im Gespräch mit Schülern am 3.11.2006 im bambi Kino.
Frank Fröhlich aus Dresden spielt zu Buster Keatons Stummfilm "Der General" am 15.11.2006

Ausstellung Waldorfschule Gütersloh im Kinofoyer

Wer kennt ihn nicht - J.R. R. Tolkien, den Autor des Epos "Der Herr der Ringe"?!
Legolas und Gandalf, Arwin und Aragorn, das Auenland und Mordor! In ihrem aktuellenSchulprojekt hat sich die 12. Klasse der FWS Gütersloh in handwerklichen und künstlerischen Arbeiten mit der Ring-Trilogie beschäftigt.
So entstand ein Diorama von "Hobbingen nach Moria", Elfenmesser und Elfenschmuck wurden angefertigt wie auch Tiere aus Stahl.
In Ölbildern wurden verschiedene Motive gemalt sowie eine Plastik des grauen Zauberers Gandalf angefertigt.

Die Schülerinnen und Schüler haben eine Woche lang circa 6 Stunden täglich an diesem Projekt gearbeitet.

Schauen Sie im Bambi-Kino vorbei! Von Sonntag, dem 17. Februar 2013 an kann die kleine Ausstellung dort betrachtet werden!

Am Sonntag, den 10.7.16 organisierte die Agenda- und Repaircafé Gruppe aus Rheda-Wiedenbrück eine Sondervorstellung für TOMORROW...
Das Gütersloher Kurzfilm-Festival

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Siehe: bitte die Homepage des Festivals für aktuelle Informationen: www.kurzfilmfestival-gt.de / oder auf Logo klicken !


DIE JURY kleine Auswahl


Detlef Clever
2. Vorsitzender der „Werkstatt für Kultur“, Kinos Bambi & Löwenherz; Filmemacher, Progr. & Leiter d. Gütersloher Kurzfilmfestivals


Kristine Tauch
Dipl. Pädagogin, Inhaberin integra lernwerkstatt Bielefeld


Doris Pieper
Redakteurin der Tageszeitung „Die Glocke“


Martin Husemann
Medienpädagoge; Medienzentrum Kreis Gütersloh


Anna Hilgenstöhler
Literaturwissenschaftlerin; Mitorganisatorin der Literaturkino-Reihe „Verfilmt!“ Mitarbeiterin von Buchhandlung Markus.

Rolf Birkholz
Mitarbeiter der Tageszeitung „Neue Westfälische“


Franz Stadler
Gründer und langjähriger Leiter des ersten Berliner Programmkinos „filmkunst 66“, vielfach ausgezeichnet.

Ergebnisse 2016


1. Platz POLAROID von Niklas Burghardt

2. EIN SINGLE IN DEINER NÄHE von Eleni Kolitsi

3. EINE NACHRICHT von Salomon Bohlen aus Gütersloh/Gewinner des Publikumspreis Sektion B

4. MONSTER von Cedric Dolassek (der 13jährige! Filmemacher kommt aus Gütersloh)

5. SWORDMANSHIP: DIE KLINGE DES SCHÜLERS von Sven Grochholski aus Gütersloh

6. MANNSICHTEN von Roland Powik aus Gütersloh/Gewinner des Publikumspreis Sektion A

Das Festival Programm als PDF Datei : hier klicken !



Festival 2006
Festival 2005
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